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Hochtonerde-Dämmsteine: Unverzichtbar für industrielle Hochtemperaturanwendungen

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Für Hochtemperaturbranchen wie Stahl, Zement, Glas und Petrochemie ist eine zuverlässige Isolierung nicht nur eine Kostenersparnis – sie ist eine Lebensader der Produktion.Hochtonerde-DämmsteineMaterialien mit einem Al₂O₃-Gehalt von 40–75 % zeichnen sich als optimale Lösung aus und beheben typische Probleme wie Wärmeverlust, häufigen Austausch und Geräteschäden, die herkömmliche Werkstoffe plagen. Ihre Vielseitigkeit in wichtigen Branchen macht sie zur ersten Wahl für über 500 Hersteller weltweit.

Stahlindustrie: Effizienz steigern und Kosten senken

Die anspruchsvollsten Umgebungen in der Stahlproduktion – 1500 °C heiße Hochöfen, Gießpfannen und Präzisions-Wärmebehandlungsöfen – erfordern eine robuste Isolierung. Diese Isoliersteine ​​kleiden Hochofenschächte aus und senken den Brennstoffverbrauch um 15–20 % (ein südkoreanisches Stahlwerk sparte dadurch 50.000 US-Dollar pro Jahr an Koks). Sie schützen Gießpfannen vor Temperaturschocks, gewährleisten einen sicheren Transport des flüssigen Stahls und reduzieren den Wartungsaufwand um 50 %. In Verteilergefäßen verringern sie Gussfehler um 8–12 %, während sie in Wärmebehandlungsöfen eine Temperaturschwankung von ≤ 5 °C für eine gleichbleibende Stahlqualität gewährleisten.

Zement & Glas: Stabilisierung von Hochtemperaturprozessen

Drehrohröfen für Zement durchlaufen einen Temperaturzyklus zwischen Kaltstart und Betrieb bei 1400 °C – eine Belastung, die schwache Isolierungen beschädigen kann. Hochtonerde-Steine ​​widerstehen diesen Temperaturschwankungen und stabilisieren die Temperatur, wodurch der Energieverbrauch pro Tonne Zement um 8–12 % gesenkt wird (ein deutsches Werk sparte beispielsweise 28.000 € pro Jahr an Gaskosten). In der Glasherstellung werden sie zur Auskleidung von Schmelzöfen bei 1450 °C eingesetzt und verhindern durch die gleichmäßige Wärmeverteilung Blasenbildung und ungleichmäßige Wandstärken. Ihre Lebensdauer von 5–8 Jahren (fünfmal länger als bei Steinen mit niedriger Tonerde) bedeutet weniger Stillstände für Austauscharbeiten.

Petrochemie & Energie: Korrosions- und Verschleißbeständigkeit

Petrochemische Anlagen sind mit chemischer Dampfkorrosion konfrontiert, Kraftwerke mit Flugascheabrieb – beides zerstört herkömmliche Isolierungen. Diese Isoliersteine ​​dienen der Isolierung von katalytischen Crackern und Hochtemperaturleitungen und bieten Korrosionsschutz für eine längere Lebensdauer der Anlagen. Ihr geringes Gewicht (0,8–1,2 g/cm³) reduziert die Belastung der Rohrleitungen, und ihre Wärmespeicherung senkt die Oberflächentemperaturen für einen sichereren Betrieb. Ein petrochemischer Standort in den USA konnte den Austausch der Rohrleitungsisolierung von zweimal jährlich auf einmal alle sechs Jahre reduzieren.

Warum sollten Sie sich für uns entscheiden?

Wir fertigen Ziegel nach Ihren Bedürfnissen: Wir passen den Al₂O₃-Gehalt (40 % für mittlere Temperaturen, 75 % für extrem hohe Temperaturen), die Größe und die Dichte an. Alle Ziegel entsprechen den ASTM/CE/JIS-Normen und gewährleisten somit weltweite Konformität. Fordern Sie 2–3 kostenlose Muster zum Testen an. Unsere Ingenieure bieten Ihnen gerne eine Vor-Ort-Beratung an.

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Veröffentlichungsdatum: 11. Oktober 2025
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